Reisen himmelblau
Reiseblog aus der Schweiz – Roadtrips, Reiseinspirationen, Tipps
Meine neuesten Beiträge
- Hamburg Sehenswürdigkeiten: Die schönsten Highlights der Hansestadt
- Miniatur Wunderland Hamburg 2026: Tipps & Erfahrungen
- Hamburg: Meine besten Tipps für Fischbrötchen, Cafés & Restaurants
- Jeonju Highlights: Tradition erleben
- Thurgau-Wanderung «Madame Bluescht»
- Eisenweg Wölflinswil nach Zeihen: Frühlingswandern im Aargau
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Mai 31
Hamburg hat mich überrascht. Nicht, weil ich keine schönen Sehenswürdigkeiten erwartet hätte – sondern weil diese Stadt so viele verschiedene Gesichter hat.
Natürlich denkt man zuerst an den Hafen, die Speicherstadt, die Elbphilharmonie, die Reeperbahn oder ds Miniatur Wunderland. Aber Hamburg besteht nicht nur aus diesen bekannten Bildern. Es sind die Kontraste, die für mich den Reiz ausmachen.
Historische Klinkerbauten in der Speicherstadt. Moderne Architektur in der HafenCity. Der Blick von der Plaza der Elbphilharmonie. Die Ruhe an der Alster. Der Trubel an den Landungsbrücken. Die Geschichte in der Altstadt.
Besonders schön fand ich, dass Hamburg sich gut zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr erkunden lässt. Man kann sich treiben lassen, spontan entscheiden und trotzdem unglaublich viel sehen.
Meine persönlichen Highlights? Das Miniaturwunderland, die Führung durch die Elbphilharmonie, der Blick vom Michel, die Speicherstadt bei schönem Licht, die Hafenrundfahrt und der Bunker St. Pauli.
Nicht alles hat mich gleich begeistert. Den Fischmarkt fand ich zum Beispiel etwas überbewertet – aber ein Fischbrötchen vom Fischmarkt gehört beim ersten Hamburg-Besuch wohl trotzdem dazu.
Details zu meinem Ausflug nach Hamburg findest du in meinem Blogartikel:
https://reisenhimmelblau.blog/sehenswuerdigkeiten-hamburg/
Warst du schon einmal in Hamburg? Und was war dein persönliches Highlight?
#HamburgReise #Staedtereise #DeutschlandEntdecken …
Mai 14
Ich war im Miniatur Wunderland Hamburg – und ich habe dort komplett die Zeit vergessen. ✨
Offen gesagt: Wer dabei nur an Modelleisenbahnen denkt, unterschätzt diesen Ort gewaltig. Ja, es fahren natürlich Züge. Sehr viele sogar. Aber das Miniatur Wunderland ist hauptsächlich eine riesige, detailverliebte Erlebniswelt.
Überall passiert etwas. Die Feuerwehr rückt in Knuffingen aus. Am Flughafen starten und landen Flugzeuge. Schokolade wird in der Schweiz produziert. Per Knopfdruck lässt sich in Hamburg die Elbphilharmonie öffnen. Über Skandinavien leuchten Polarlichter. Formel-1-Autos rasen durch Monaco – und zwischendurch tauchen überall kleine, lustige Szenen auf, die man fast übersehen würde.
Genau das hat mich am meisten begeistert: Man muss wirklich hinschauen. Nicht nur einmal kurz. Sondern immer wieder. Denn je länger man vor einer Welt steht, desto mehr entdeckt man.
Mein Tipp für deinen Besuch: Kauf das Ticket vorher online und geh möglichst früh am Morgen oder am Abend hin. Dann ist es entspannter und du kannst die vielen kleinen Details viel besser geniessen. Besonders spannend fand ich auch «Nachts im Wunderland», weil es ruhiger war und man noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Anlage bekommt.
Für mich ist das Miniatur Wunderland definitiv eines meiner Hamburg-Highlights. Nicht nur für Modelleisenbahn-Fans, sondern für alle, die gerne staunen, entdecken und sich von kleinen Geschichten überraschen lassen.
Details findest du in meinem neusten Blogbeitrag:
👉🏻 https://reisenhimmelblau.blog/miniatur-wunderland-hamburg/
Warst du schon einmal dort – oder steht das Miniatur Wunderland noch auf deiner Hamburg-Liste?
#miniaturwunderland #HamburgTipps #StädtereiseHamburg #entdecken …
Mai 10
Hamburg hat mich kulinarisch richtig gut abgeholt. ⚓️
Ich habe mich auf dieser Reise durch Fischbrötchen, Franzbrötchen, Cafés und Restaurants probiert – und genau daraus ist mein neuer Blogartikel entstanden.
Für mich gehört Essen fest zu einer Städtereise dazu. Ich möchte nicht nur Sehenswürdigkeiten abhaken, sondern auch schmecken, wie sich eine Stadt anfühlt. In Hamburg bedeutet das natürlich: Fischbrötchen essen. Aber eben nicht irgendwo, sondern am besten dort, wo sie frisch zubereitet werden.
Mein persönlicher Favorit war «Kleine Haie, grosse Fische» in der Nähe der Reeperbahn. Die Fischbrötchen brauchen einen Moment, weil sie frisch gemacht werden – aber genau das lohnt sich. Die «Backfisch-Elphi» und das Lachsbrötchen waren für mich die besten Fischbrötchen der Reise.
Auch am Fischmarkt bei Eggers hat mir das Backfischbrötchen sehr gut geschmeckt. Dort konnte ich Sauce und Beilagen auswählen, und das Brötchen wurde direkt vor mir zubereitet. Solche Details machen für mich einen grossen Unterschied.
Natürlich durfte auch ein Franzbrötchen nicht fehlen. Dieses zimtige Süssgebäck gehört für mich einfach zu Hamburg. Ich habe es unter anderem bei «Gaues’tiös» gegessen – etwas anders geformt, eher wie ein Croissant, aber sehr lecker.
Bei den Cafés mochte ich besonders das Café Hafenliebe. Statt Frühstück im Hotel gab es dort Stullen, Bagels, Rührei, Waffeln und Kaffee. Und im Constant Grind im Hamburger Bunker gab es Apfelkuchen mit Aussicht über die Stadt.
Mein Fazit: Hamburg kann man wunderbar über das Essen entdecken. Und manchmal sind genau diese kulinarischen Stopps die Erinnerungen, die nach der Reise am längsten bleiben.
Den ganzen Blogartikel mit meinen Tipps für Fischbrötchen, Cafés und Restaurants in Hamburg findest du hier:
https://reisenhimmelblau.blog/essen-in-hamburg/
#Hamburgliebe #Fischbrötchen #Hamburgkulinarisch …
Apr. 19
Während unserer dreiwöchigen Rundreise durch Südkorea haben wir auch in Jeonju Halt gemacht. Weil Jeonju als historische Stadt bekannt ist, war für mich schnell klar, dass ich mir dafür etwas mehr Zeit nehmen möchte.
Was mir besonders geblieben ist, war diese ruhige, fast entschleunigte Atmosphäre. Jeonju fühlt sich ganz anders an als die grossen Metropolen. Nicht hektisch, nicht überwältigend, sondern konzentriert und traditionell.
Das Hanok Village ist natürlich die bekannteste Sehenswürdigkeit. Über 700 traditionelle Häuser, kleine Gassen, schöne Innenhöfe und überall diese besondere Stimmung – das ist schon beeindruckend. Gleichzeitig habe ich aber auch gemerkt, dass vieles sehr auf Touristen ausgerichtet ist. Man kann fast an jeder Ecke Hanbok mieten, es gibt viele klassische Fotospots und einiges wirkt bewusst inszeniert. Trotzdem fand ich das Viertel wunderschön ist.
Besonders gefallen haben mir auch der Gyeonggijeon Shrine mit seinem bunten Herbstlaub und der Omokade Pavillon. Der kurze Aufstieg dorthin lohnt sich total, allein schon wegen des Ausblicks über Jeonju. Genau solche Orte mag ich auf Reisen besonders: etwas ruhiger, etwas weniger überlaufen und trotzdem voller Atmosphäre.
Und natürlich musste ich in Jeonju Bibimbap essen. Wenn eine Stadt als Geburtsort dieses Gerichts gilt, dann gehört das für mich einfach dazu. Genau solche kulinarischen Erlebnisse machen Reisen für mich oft erst komplett.
👉🏼 https://reisenhimmelblau.blog/jeonju/
#Suedkorea #Jeonju #Hanokvillage …
Apr. 14
Manche Wanderungen bleiben mir nicht wegen eines einzelnen Highlights in Erinnerung, sondern wegen ihres Gesamtgefühls. Genau so war es für mich bei der Thurgau-Wanderung «Madame Bluescht».
Ich war auf der Strecke von Sulgen nach Amriswil unterwegs – durch kleine Dörfer, an Feldern vorbei, durch kurze Waldabschnitte und immer wieder entlang von Obstplantagen. Gerade im Frühling ist das eine richtig schöne Mischung. Auch wenn bei meiner Wanderung noch nicht alle Bäume in voller Blüte standen, hatte die Route schon genau diese besondere Stimmung, die man sich von einer Frühlingswanderung wünscht.
Besonders mochte ich, dass ein grosser Teil der Strecke auf Naturstrassen verläuft. Dieses entspannte Gehen durch die Landschaft, die blühenden Bäume am Wegesrand und die weiten Ausblicke machen die Tour für mich zu einem echten Ausflugstipp im Thurgau. Unterwegs kommt man ausserdem an kleinen Orten wie Leimbach, Kümmertshausen und Sommeri vorbei – das macht die Wanderung abwechslungsreich und charmant.
Ich teile im Blog aber nicht nur die schönen Momente, sondern auch die ehrlichen Eindrücke. Der letzte Abschnitt Richtung Amriswil war für mich zum Beispiel nicht mehr ganz so reizvoll, weil es dort vermehrt über geteerte Nebenstrassen ging. Trotzdem gehört auch das zur Route dazu – und ich finde, genau solche Details helfen am meisten, wenn man eine Wanderung für sich selbst einschätzen will.
Im Artikel findest du ausserdem praktische Infos zur An- und Rückreise, Hinweise zu Verpflegung unterwegs und meine Tipps für die beste Planung. Gerade für die Bluescht-Saison lohnt es sich, den Blütenstand vorher kurz zu prüfen. Mit Sonne, blühenden Bäumen und etwas Zeit im Gepäck kann diese Wanderung nämlich ein richtig schöner Frühlingstag werden.
👉🏻 https://reisenhimmelblau.blog/madame-bluescht/
Wäre das eine Wanderung für dich? Oder hast du selbst einen Frühlingsweg, den ich unbedingt kennen sollte? Erzähl es mir gern in den Kommentaren.
#thurgau #wandernschweiz #madamebluescht …
Apr. 12
Der Eisenweg von Wölflinswil nach Zeihen ist für mich genau ein ruhiger, entspannter Wanderweg. Keine Frühlingskulisse im Dauerrausch, keine Strecke, auf der hinter jeder Kurve das nächste Superlativ wartet. Stattdessen: weite Wiesen, sanfte Hügel, einzelne blühende Kirschbäume, ein stiller Waldabschnitt und ein kleiner Rebberg bei Herznach.
Ich war an Ostermontag dort unterwegs – und nachdem ich kurz davor schon auf dem Fricktaler Chriesiwäg gewandert bin, lag der Vergleich natürlich auf der Hand. Ist der Eisenweg eine Alternative?
Meine ehrliche Antwort: Ja – aber nicht für dieselbe Erwartung.
Wenn du möglichst viele Kirschbäume in Blüte sehen willst, ist dieser Weg eher nicht die Strecke für das grosse Blüten-Feuerwerk. Wenn du aber Ruhe suchst und den Frühling in einem etwas leiseren Tempo erleben möchtest, dann kann der Eisenweg richtig schön sein.
Genau das mochte ich an dieser Wanderung so sehr. Ich musste nichts jagen. Kein Highlight abhaken. Kein Gefühl von «Ich darf den besten Spot nicht verpassen». Ich konnte einfach loslaufen, schauen, die Landschaft aufnehmen und den Weg nehmen, wie er kommt.
Besonders schön fand ich, dass der Weg nicht nur Natur zeigt, sondern auch etwas über die Region erzählt. Der Eisenweg erinnert an den Eisenerzabbau, und bei Herznach wird diese Geschichte plötzlich ganz greifbar.
Für mich war das keine Wanderung der grossen Effekte. Es war eine Wanderung der leisen, schönen Momente. Und vielleicht ist genau das manchmal sogar mehr wert.
Was wäre euch bei so einer Frühlingswanderung wichtiger: möglichst viele Blüten oder möglichst viel Ruhe?
👉🏻 https://reisenhimmelblau.blog/eisenweg-wolflinswil-zeihen/
#Aargau #Frühlingswanderung #Eisenweg …
Apr. 5
Der Fricktaler Chriesiwäg ist für mich einer dieser Wege, die sofort entschleunigen. Man startet in Gipf-Oberfrick, läuft erst durch das Dorf, ist dann aber schon bald mitten in der Natur. Unterwegs warten Kirschbäume, sanfte Hügel, Tiere auf den Weiden, Infotafeln zur Region und immer wieder schöne Ausblicke.
Besonders gefallen hat mir, dass der Weg nicht nur hübsch ist, sondern auch etwas erzählt. Ich mag es, wenn ich auf einer Wanderung oder einem Spaziergang mehr über die Gegend erfahre.
Der klassische Chriesiwäg ist schon schön, aber mein persönlicher Tipp ist ganz klar die Zusatzroute. Genau dort wurde es für mich noch abwechslungsreicher: erst am Waldrand entlang, dann durch den Wald, vorbei an Frühlingsblumen und mit dem Duft von Bärlauch in der Luft. Später kommt man sogar bei der Ruine Alt-Tierstein vorbei. Solche Abschnitte liebe ich, weil sie aus einem netten Spaziergang plötzlich ein richtig rundes Erlebnis machen.
Auch wenn bei meinem Besuch bisher nicht alle Kirschbäume in voller Blüte standen, fand ich die Landschaft trotzdem wunderschön. Gerade diese Mischung aus Obstgärten, Hügelland und ländlicher Ruhe macht den Reiz aus. Und manchmal ist genau das der schönste Teil eines Ausflugs: nicht das perfekte Timing, sondern das, was man unterwegs entdeckt.
𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Der Fricktaler Chriesiwäg ist perfekt, wenn du Lust auf einen entspannten Frühlingsausflug mit Natur, Aussicht und regionalem Flair hast. Und wenn du dort bist, starte am besten früh – dann ist es unterwegs noch ruhiger.
👉🏼 https://reisenhimmelblau.blog/fricktaler-chriesiweg/
#fricktal #chriesiwaeg #fruehling …
Apr. 1
Stell dir vor, du gehst in der Schweiz ganz normal zu einem öffentlichen Brunnen, hältst deine Trinkflasche hin – und kannst per Knopfdruck wählen, ob Wasser oder Dr. Pepper rauskommen soll. Ganz ehrlich: Allein die Vorstellung finde ich schon ziemlich grossartig.
In meinem Blogartikel spiele ich genau mit dieser Idee. Angeblich soll ab dem 1. April 2026 in mehreren Schweizer Städten testweise Dr. Pepper aus Brunnen fliessen. Möglich machen soll das eine Kooperation mit Schweiz Tourismus. Klingt komplett verrückt – aber irgendwie auch so, dass man für einen ganz kurzen Moment denkt: Hm … könnte das tatsächlich sein?
Vielleicht funktioniert der Gedanke auch deshalb so gut, weil öffentliche Brunnen in der Schweiz einfach total normal sind. Man füllt unterwegs schnell die Flasche auf, freut sich über frisches Wasser und zieht weiter. Und dann kommt plötzlich diese absurde Erweiterung: Warum nicht auch gleich noch ein Kultgetränk dazu?
Ich musste beim Schreiben sofort an meine Reise durch Texas denken. Dort habe ich Dr. Pepper für mich entdeckt – inklusive Besuch im Dr Pepper Museum in Waco. Vorher war ich eher Team Cherry Cola, aber danach war für mich klar: Dr. Pepper hat geschmacklich klar die Nase vorn.
Natürlich wird am Ende aufgelöst: Es ist ein Aprilscherz.
Aber mal ehrlich – ein ganz kleines bisschen schade ist das schon, oder? Ich hätte es irgendwie praktisch gefunden. Vielleicht nicht jeden Tag. Aber so ab und zu? Warum eigentlich nicht?
#Aprilscherz #Schweiz #DrPepper …
März 30
Wenn ich an Las Vegas denke, denke ich nicht zuerst an ein Hotelzimmer – ich denke an Erlebniswelten.
Genau das hat mich am Strip so fasziniert: Die Hotels sind dort nicht einfach Orte zum Schlafen. Sie sind ein Teil der Reise. Manche fühlen sich an wie eine Filmkulisse, andere wie eine eigene kleine Stadt. Und genau deshalb finde ich die Hotelwahl in Las Vegas viel wichtiger als in vielen anderen Reisezielen.
Mein persönlicher Favorit ist ganz klar das Bellagio. Ich wollte dort schon lange einmal übernachten, auch weil ich es aus Ocean’s Eleven kannte. Und es hat mich tatsächlich nicht enttäuscht. Die Lage, die Atmosphäre, der See vor dem Hotel und natürlich die Fontänen machen es für mich zu etwas ganz Besonderem.
Das Venetian hat mich auf eine ganz andere Art begeistert. Dort läuft man an Kanälen vorbei, sieht Gondeln und fühlt sich mitten im Hotel fast wie in Italien. Das Aria war für mich die moderne, elegante Variante – sehr stilvoll, sehr schön, aber emotional etwas weniger spektakulär als Bellagio oder Venetian.
Ein Punkt, den man bei der Planung wirklich nicht unterschätzen sollte: die Resort-Fee. Die kann schnell dafür sorgen, dass ein vermeintlich günstiges Hotel am Ende doch deutlich teurer wird. Ich würde deshalb immer den Gesamtpreis anschauen und nicht nur den ersten Preis, der irgendwo angezeigt wird.
Und noch ein Tipp, der richtig viel ausmachen kann: Wenn du flexibel bist, buche unter der Woche. Meine Erfahrung war, dass die Preise dann oft deutlich attraktiver sind als am Wochenende oder an Feiertagen.
Was ich an Las Vegas ausserdem liebe: Selbst wenn man in einem Hotel übernachtet, kann man auch die anderen entdecken – mit Shows, Ausstellungen oder einfach beim Herumlaufen sowie beim Shoppen. Genau das macht die Stadt für mich so spannend.
👉🏼 https://reisenhimmelblau.blog/hotels-las-vegas/
#LasVegasTipps #HotelErfahrungen #USAReise …
März 29
Wenn ich an Südkorea zurückdenke, dann gehören nicht nur die grossen Städte zu meinen stärksten Erinnerungen – sondern auch Orte wie Suncheon.
Suncheon hat mich überrascht. Nicht mit Hochhäusern, Neonlichtern oder klassischem Citytrubel, sondern mit Weite, Ruhe und einer Landschaft, die sofort entschleunigt. Genau das hat diesen Ort für mich so besonders gemacht.
Im National Garden habe ich gemerkt, wie viel Zeit man sich an einem einzigen Ort nehmen kann, wenn es wirklich etwas zu entdecken gibt. Die verschiedenen Gartenbereiche, die Farben, die Perspektiven, die kleinen Wege – das war nicht einfach nur «nett angelegt», sondern ein Ort, an dem ich immer wieder stehen geblieben bin.
Und dann waren da noch die Wetlands.
Früh am Morgen dort zu sein, war für mich die beste Entscheidung. Plötzlich war da diese ganz besondere Stimmung: Holzstege durchs Schilf, Vogelrufe, das weiche Licht und diese Ruhe, die man in einem beliebten Reiseziel nicht immer erwartet. Genau solche Momente machen für mich eine Reise unvergesslich.
Was mir an Suncheon so gefallen hat: Der Ort fühlt sich anders an als das Südkorea, das viele zuerst im Kopf haben. Weniger laut. Weniger hektisch. Dafür viel näher an der Natur. Für mich war das die perfekte Erinnerung daran, dass sich ein Land nicht nur über seine bekanntesten Orte erschliesst.
Manchmal sind es genau diese Reiseziele abseits der typischen Route, die am längsten bleiben.
👉🏻 https://reisenhimmelblau.blog/suncheon/
#SuedkoreaReise #Suncheon #Naturreisen …
März 9
Manche Winterorte fühlen sich für mich sofort vertraut an – und Flumserberg gehört ganz klar dazu.
Ich war schon als Jugendliche oft hier, und genau deshalb ist ein Tag in den Flumserbergen für mich nie einfach nur ein Ausflug. Es ist immer auch ein Wiedersehen mit einem Ort, den ich mit verschneiten Hängen, frischer Bergluft und schönen Erinnerungen verbinde.
Dieses Mal war ich für eine Schneeschuhwanderung unterwegs. Gestartet sind wir in Panüöl. Der Einstieg war erst einmal etwas steiler, später wurde der Weg abwechslungsreicher. Ende Februar war die Route allerdings nicht überall optimal ausgeschildert, sodass wir mehrmals umdrehen mussten und nicht immer sicher waren, ob wir richtig unterwegs sind. Wir sind dann teilweise dem Winterwanderweg gefolgt und haben gelegentlich andere Abzweigungen ausprobiert.
Gerade die ersten Abschnitte hatten es stellenweise in sich: recht steil, ziemlich rutschig und durch die höheren Temperaturen nicht ganz ohne. Umso dankbarer war ich, dass wir mit Schneeschuhen unterwegs waren. Genau in solchen Momenten merkt man, wie wichtig passende Ausrüstung im Winter ist.
Besonders schön finde ich an den Flumserbergen, dass sich hier verschiedene Wege und Touren gut kombinieren lassen. Man kann spontan entscheiden, wie weit man gehen möchte und welche Richtung gerade passt. Diese Freiheit macht das Gebiet für mich so attraktiv. Dazu kommt natürlich die Bergkulisse – die Churfirsten sind einfach jedes Mal wieder beeindruckend.
Im unteren Teil wurde es dann deutlich belebter, aber es gab auch einen kleinen Aussichtspunkt mit Sitzmöglichkeiten, an dem man kurz innehalten konnte. Solche Momente mag ich besonders: kurz stehenbleiben, tief durchatmen, schauen – und einfach da sein.
Für mich war das wieder einmal ein solcher Wintertag, der zeigt, dass es gar nicht immer spektakulär sein muss. Oft reichen eine schöne Strecke, frische Luft und ein Ort, der sich einfach gut anfühlt.
Meinen neuesten Blogartikel dazu findest du hier:
👉🏼 https://reisenhimmelblau.blog/flumserberg-scheeeschuhwanderung/
#flumserberg #schneeschuhwandern #winterausflug …
März 2
Ein Tag in Florenz ist natürlich „zu kurz“. Und trotzdem kann er genau richtig sein – wenn du nicht versuchst, die Stadt zu gewinnen wie ein Spiel, sondern sie einfach wirken lässt.
Ich war vor rund 20 Jahren schon mal in Florenz und vor circa 15 Jahren ein zweites Mal. Diesmal war es komplett spontan: Beim Carnevale in Viareggio war das Wetter schlecht, also haben wir die Wanderung gestrichen und sind nach Florenz gefahren. Keine Tickets, kein Masterplan, nur: los.
Wir haben bewusst nicht alles gemacht. Für ein „richtiges“ Florenz brauche ich mehrere Tage. Aber für einen Tag Schlendern, Staunen und Klassiker geht das wunderbar:
Dom Santa Maria del Fiore – von aussen jedes Mal wieder wow. (Rein sind wir nicht: Schlange lang, Wetter garstig, und für Kuppel/Turm hätten wir Tickets frühzeitig buchen müssen.)
Piazza della Signoria – Palazzo Vecchio, David (als Kopie), Loggia dei Lanzi, Neptunbrunnen. Und: selbst bei Regen so viele Menschen!
Ponte Vecchio – Klassiker, ja. Aber der Blick von der Ponte Santa Trinita ist für mich fast noch schöner.
Und dann… mein persönlicher Pflichtpunkt: Gelato
Ich kenne viele Gelaterias in Florenz, aber La Carraia ist für mich nach wie vor die beste. Ich hatte „Nocciola“ und „Sinfonia Carraia“ (Creme, Orangensauce, Zartbitterschokolade) – und ich sag’s einfach: Das war himmlisch.
Den Blogartikel zum kurzen Abstecher nach Florenz findest du hier:
👉🏼 https://reisenhimmelblau.blog/ein-tag-in-florenz/
#florenz #toskana #italienliebe @gelaterialacarraia …
















