Reisen bedeutet für mich weit mehr als nur Ferien. Es geht um Freiheit, neue Kulturen, unvergessliche Begegnungen und das Gefühl, die Welt immer wieder neu zu entdecken. Jede Reise bringt spannende Abenteuer, besondere Erinnerungen und Momente, die den Horizont erweitern. In diesem Beitrag erfährst du, weshalb ich das Reisen liebe und warum Fernweh für mich zum Leben dazugehört.
1. Ich liebe das Gefühl von Freiheit unterwegs
Sobald ich am Morgen aufstehe und weiss, dass ich irgendwohin reise/fahre, fühle ich mich einfach frei. Frei in Bezug auf das, was ich den ganzen Tag mache. Frei von Verpflichtungen jeglicher Art und meistens frei in meinen Entscheidungen.

2. Ich entdecke gerne Orte, die mich überraschen
Ob es nun ein unbekanntes Land, eine kleine Stadt oder ein kleines Dorf im Nirgendwo ist: Ich liebe es, Neues zu entdecken und mich überraschen zu lassen. Manchmal liegen diese überraschenden Orte auch in grossen und bekannten Städten. So haben mich etwa das Miniatur Wunderland in Hamburg oder das Bushwick Collective in New York überrascht.


Auch die Reisen in unbekannte Regionen wie «Le Marche» in Italien oder «Extremadura» in Spanien finde ich toll. An solchen Orten werde ich immer wieder überrascht.
3. Ich liebe das Planen und die Vorfreude
Ich liebe es, meine Reisen zu planen. Am liebsten mit einem Reiseführer meines Vertrauens von Baedeker. Die roten Reiseführer inspirieren mich und dort finde ich immer wieder spannende und interessante Hinweise. Auch die vorgeschlagenen Routen finde ich toll, aber meist ändere ich sie massiv ab.
Das Planen der Reise mit einem Mind-Mapping-Tool wie Xmind finde ich toll, da kann ich immer wieder Dinge hin- und herschieben und dann auch wieder alles über den Haufen werfen. Es ist alles immer auf dem Mindmap zu sehen.
Und zum Schluss, wenn alles, genauer gesagt vieles, geplant ist, kann ich mich ganz entspannt auf die Reise freuen. Schliesslich ist Vorfreude, die schönste Freude.
4. Reisen macht mich dankbarer
Auf Reisen stelle ich immer wieder fest, wie privilegiert ich bin. Ich kann es mir zum einen leisten, fremde Länder und Kulturen zu erkunden. Es gibt nichts, was mich in meiner Bewegungsfreiheit einschränkt.
In ärmeren Ländern stelle ich immer wieder fest, dass nicht alles, wie eine funktionierende Müllentsorgung, selbstverständlich ist. Solche Reisen/Erlebnisse machen mich immer wieder auf Dinge aufmerksam, welche ich für selbstverständlich erachte. Dies lässt mich dankbarer werden.
5. Reisen zeigt mir immer wieder auf, wie schön es in der Schweiz ist
Neben dem Thema der Dankbarkeit zeigt mir Reisen auch immer wieder auf, wie schön die Schweiz ist und welche Möglichkeiten wir hier haben.

Seien es nun die wunderschönen Berge in den Alpen, die vielen Hügel im Mittelland oder auch die vielen kleinen und grossen Seen in der Schweiz. Diese lassen die Schweiz immer wieder in einem besonders schönen Licht erstrahlen. Aber auch kulturell hat die Schweiz einiges zu bieten.

6. Ich liebe kulinarische Entdeckungen
Für mich ist Essen Kultur und es ist deshalb für mich selbstverständlich, dass man, um ein Land zu entdecken, auch die Küche des Landes erleben muss.

Auch wenn ich auf meinen Reisen zwischendurch mal in einer der grossen Fastfood-Ketten Halt mache. So ist es Ziel jeder Reise, mindestens 80 % lokal zu essen.





