Gründe, weshalb ich das Reisen liebe

6 Gründe, weshalb ich das Reisen liebe

Reisen bedeutet für mich weit mehr als nur Ferien. Es geht um Freiheit, neue Kulturen, unvergessliche Begegnungen und das Gefühl, die Welt immer wieder neu zu entdecken. Jede Reise bringt spannende Abenteuer, besondere Erinnerungen und Momente, die den Horizont erweitern. In diesem Beitrag erfährst du, weshalb ich das Reisen liebe und warum Fernweh für mich zum Leben dazugehört.

1. Ich liebe das Gefühl von Freiheit unterwegs

Sobald ich am Morgen aufstehe und weiss, dass ich irgendwohin reise/fahre, fühle ich mich einfach frei. Frei in Bezug auf das, was ich den ganzen Tag mache. Frei von Verpflichtungen jeglicher Art und meistens frei in meinen Entscheidungen.

Gerade Landstrasse führt durch eine trockene, leicht hügelige Wüstenlandschaft unter einem weiten, blauen Himmel. Strommasten verlaufen parallel zur Strasse, zwei Autos sind in der Ferne sichtbar.
Roadstrip USA

2. Ich entdecke gerne Orte, die mich überraschen

Ob es nun ein unbekanntes Land, eine kleine Stadt oder ein kleines Dorf im Nirgendwo ist: Ich liebe es, Neues zu entdecken und mich überraschen zu lassen. Manchmal liegen diese überraschenden Orte auch in grossen und bekannten Städten. So haben mich etwa das Miniatur Wunderland in Hamburg oder das Bushwick Collective in New York überrascht.

Schneewittchen-Szene im Miniatur Wunderland mit Märchenfiguren und liebevoll gestalteter Miniaturlandschaft.
Schneewittchen und die sieben Zwerge im Miniatur Wunderland
Streetart-Werk eines bayrischen Künstlers im Bushwick Collective in Brooklyn mit farbenfrohem Graffiti an einer Hauswand.
Bushwick Collective – Werk eines bayrischen Künstlers

Auch die Reisen in unbekannte Regionen wie «Le Marche» in Italien oder «Extremadura» in Spanien finde ich toll. An solchen Orten werde ich immer wieder überrascht.

3. Ich liebe das Planen und die Vorfreude

Ich liebe es, meine Reisen zu planen. Am liebsten mit einem Reiseführer meines Vertrauens von Baedeker. Die roten Reiseführer inspirieren mich und dort finde ich immer wieder spannende und interessante Hinweise. Auch die vorgeschlagenen Routen finde ich toll, aber meist ändere ich sie massiv ab.

Das Planen der Reise mit einem Mind-Mapping-Tool wie Xmind finde ich toll, da kann ich immer wieder Dinge hin- und herschieben und dann auch wieder alles über den Haufen werfen. Es ist alles immer auf dem Mindmap zu sehen.

Und zum Schluss, wenn alles, genauer gesagt vieles, geplant ist, kann ich mich ganz entspannt auf die Reise freuen. Schliesslich ist Vorfreude, die schönste Freude.

4. Reisen macht mich dankbarer

Auf Reisen stelle ich immer wieder fest, wie privilegiert ich bin. Ich kann es mir zum einen leisten, fremde Länder und Kulturen zu erkunden. Es gibt nichts, was mich in meiner Bewegungsfreiheit einschränkt.

In ärmeren Ländern stelle ich immer wieder fest, dass nicht alles, wie eine funktionierende Müllentsorgung, selbstverständlich ist. Solche Reisen/Erlebnisse machen mich immer wieder auf Dinge aufmerksam, welche ich für selbstverständlich erachte. Dies lässt mich dankbarer werden.

5. Reisen zeigt mir immer wieder auf, wie schön es in der Schweiz ist

Neben dem Thema der Dankbarkeit zeigt mir Reisen auch immer wieder auf, wie schön die Schweiz ist und welche Möglichkeiten wir hier haben.

Weite Hügellandschaft mit dramatischem Himmel in Rosa und Grau.
Morgenstimmung in der Schweiz

Seien es nun die wunderschönen Berge in den Alpen, die vielen Hügel im Mittelland oder auch die vielen kleinen und grossen Seen in der Schweiz. Diese lassen die Schweiz immer wieder in einem besonders schönen Licht erstrahlen. Aber auch kulturell hat die Schweiz einiges zu bieten.

Matterhorn
Aussicht auf Matterhorn vom Gornergrat

6. Ich liebe kulinarische Entdeckungen

Für mich ist Essen Kultur und es ist deshalb für mich selbstverständlich, dass man, um ein Land zu entdecken, auch die Küche des Landes erleben muss.

Ein japanisches Essens-Set, serviert auf einem schwarzen Tablett. Im Mittelpunkt steht eine große rote Schüssel mit Oyakodon – einem Reisgericht mit saftigem Hähnchenfleisch, gekochtem Ei und Frühlingszwiebeln, die in einer herzhaften Dashi-Sojasauce geschmort wurden. Daneben befindet sich eine Schale mit Udon-Nudelsuppe, bestehend aus dicken Weizennudeln in einer klaren Brühe, garniert mit Frühlingszwiebeln. Auf dem Tablett ist außerdem eine kleine Schale mit eingelegtem Gemüse, darunter gelber eingelegter Rettich und gehackter Kohl. Im Hintergrund steht ein Glas mit einem sprudelnden Getränk.
Japanisches Essen in Kyoto

Auch wenn ich auf meinen Reisen zwischendurch mal in einer der grossen Fastfood-Ketten Halt mache. So ist es Ziel jeder Reise, mindestens 80 % lokal zu essen.

Eine frittierte Pizza mit Schinken und Mozzarella
Pizza fritta zum ersten Mal in Neapel gegessen

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