Majestätische Granitfelsen im Seoraksan-Nationalpark mit leuchtendem Herbstlaub im Vordergrund und klarem Himmel.

Jahresrückblick 2025: Nicht alle Ziele erreicht – trotzdem zufrieden

2025 war ein Jahr voller Zwischenstopps – geografisch wie mental. Statt Südafrika wurde es Südkorea, statt perfekter Planung manchmal spontane Hotelbuchung am Vorabend. Aber genau das machte meine Reisen besonders: Polarlichter in Finnland, Aperitivo in Bologna, Roadtrip in Südkorea, Lichterzauber in Lyon – und dazwischen jede Menge neue Perspektiven. Dieser Jahresrückblick nimmt dich mit auf meine kleine Weltreise durchs Jahr!

Meine Highlights und Reisen im Jahr 2025

Der 100. Blogartikel

Ich habe im Mai 2025 meinen 100. Blogartikel veröffentlicht. Als ich im Dezember 2023 mit dem Jahresrückblick den ersten Blogartikel veröffentlicht habe, hätte ich nie gedacht, dass ich rund 1 1/2 Jahre später meinen 100. Blogartikel veröffentlichen würde. Es ging leider nicht im gleichen Tempo weiter, aber später dazu mehr.

Feierliches Bild zum Meilenstein von 100 Blogartikeln – moderner Arbeitsplatz mit Laptop, bunten Wimpeln und einer Grafik mit dem Text „100 Blogartikel“ sowie Party-Symbol.
Geschaft: Im Mai 2025 habe ich 100. Blogartikel veröffentlicht

Meine Reisen im Jahr 2025

Die Polarsteps-App nutze ich seit Jahren, um meine Reisen zu tracken. Der Anbieter erstellt automatisiert einen Jahresrückblick. Einige Screenshots wirst du in meinem Jahresrückblick finden. Als Erstes einmal meine Reisekarte 2025:

Grafik von Polarsteps mit Karte und Reisedaten: 7 besuchte Länder (u. a. Schweiz, Südkorea, Finnland), 47 Reisetage und 28’562 km Reise­distanz von reisenhimmelblau.blog
Meine Reisekarte 2025

Gleich zu Beginn des Jahres ging es auf eine Fotoreise nach Finnland inkl. eines kurzen Ausflugs nach Schweden. Kaum zurück aus Finnland machte ich mich auf den Weg nach Château-d’Oex, um das internationale Ballonfestival zu besuchen. Von dort aus ging es dann mit dem Goldenpass-Express zurück nach Zürich. Bei der Wintersafari in der Innerschweiz habe ich das Schneeschuhlaufen für mich entdeckt. Im April ging es dann ans Treffen von «The Content Society» nach Stuttgart. Auch im April ging es ins Tessin, um eine Vereinsreise zu planen. Im Juni reiste ich nach Bologna, um mich auf meine Diplom-Prüfung vorzubereiten. Natürlich kam auch das Entdecken der Stadt nicht zu kurz. Gegen Ende Oktober war es dann so weit: Es ging für drei Wochen nach Südkorea und zu guter Letzt reiste ich im Dezember nach Lyon ans Fête des Lumierès.

Finnland

Wie erwähnt führte die erste Reise nach Finnland. Die Fotoreise hatte ich rund ein halbes Jahr davor gebucht. Die Polarlichter, welche im Mai 2024 in der Schweiz zu sehen waren, haben mich motiviert, nochmals in den hohen Norden zu reisen. Das Ziel war es, Polarlichter fotografieren zu können. Ich war bereits zweimal mit Dionys Moser von Fotoreisen im hohen Norden, um Polarlichter zu fotografieren. Wir hatten auch dieses Jahr Glück und konnten Polarlichter fotografieren. Die Aktivität sowie die Polarlichter waren besonders intensiv und man konnte die aussergewöhnlichen Farben (rot und violett) teilweise auch mit blossem Auge sehen.

Ein Polarlicht in Rot und grün mit kleinen feinen violettfarbenen Streifen vor einem Tannenwald
Ein kleines Feuerwerk am Himmel
Ein Polarlicht in Grün mit kleinen feinen roten Streifen vor einem Tannenwald
Polarlichter

Wir haben nicht nur Polarlichter fotografiert, sondern, wenn es das Wetter zugelassen hat, auch Tagesausflüge gemacht. Wir haben Tiere fotografiert, Spaziergänge und Schneeschuhwanderungen gemacht. Es war ein rundum gelungener Start ins Jahr, auch wenn teilweise sehr kalt war (-35 Grad Celsius).

Verschneiter Winterwald bei Sonnenaufgang mit pastellfarbenem Himmel in Finnland
Verschneiter Winterwald in Finnland
Rentiere im Winterwald - Schweden
Rentiere im Winterwald – Schweden

Internationales Ballonfestival Château-d’Oex

Rund zwei Wochen nach der Rückkehr von Finnland ging es dann Richtung Waadtland ans internationale Ballonfestival von Château-d’Oex. Ich war bereits im Januar 2024 einmal auf diesem Festival. Nun hatte ich zwei Tage eingeplant, damit ich genügend Zeit für andere Aktivitäten in der Region hatte. So konnte ich einen Ausflug ins Städtchen Gruyères machen und nach dem Festival mit dem Goldenpass-Express von Château-d’Oex über Interlaken nach Hause reisen.

Heissluftballone über verschneitem Alpenpanorama in der Schweiz
Drei Ballone in der Luft
Bunte Heissluftballone in Tier- und Produktform beim Festival in Château-d’Oex
Startplatz mit Heissluftballonen
Historische Altstadt von Gruyères mit Schloss im Hintergrund
Stadt und Schloss Gruyères
Detailaufnahme der Skulptur „BIRTH MACHINE BABY“ von H.R. Giger in Gruyères
Birth Machine Baby vor dem HR Giger-Museum, Gruyères

Der ausführliche Blogartikel zum Wochenende im Waadtland folgt demnächst.

Bologna

Meine erste längere Reise führte mich nach Bologna. Im Juni bin ich für zehn Tage dorthin gereist. Das Ziel der Reise war, mich intenisv für meine Italienisch-Prüfung vorzubereiten. Ich hatte in der Regel am Morgen Privatunterricht und am Nachmittag frei. An den Nachmittagen sowie an den beiden Wochenenden habe ich die Stadt erkundet.

Panorama von Bologna mit Blick auf mittelalterliche Türme, historische Dächer und grüne Hügel im Hintergrund bei weichem Nachmittagslicht.
Bologno vom Torre Prendiparte

Mir hat die Mischung zwischen Lernen, italienischer Kultur sowie leckerem Essen ausgezeichnet gefallen. Auch die vielen Gelaterias, die es in Bologna gibt, habe ich regelmässig besucht. Details dazu findest du im Blogartikel über die besten Gelaterias Bolognas. Ich habe den Entscheid, die Prüfungsvorbereitung in Bologna und nicht in Perugia zu machen, zu keiner Zeit bereut.

Aperitivo im Caffè Zanarini in Bologna mit Signature-Drink, Oliven, Chips und Mini-Burger auf weissem Tischtuch.
Aperitivo im Cafè Zanarini
Hausgemachte Tagliatelle al Ragù alla Bolognese, serviert auf einem verzierten Teller in einem traditionellen Restaurant in Bologna.
Tagliatelle al Ragù in der Trattoria Montanara
Dreierlei Gelato in Gelateria Gianni auf Marmortisch.
Gelateria Gianni

Besonders das Essen sowie die Aperitivo-Kultur werden mir in guter Erinnerung bleiben. In der Stadt haben mir die vielen Aussichtspunkte wie der Torre Prediparte (Sky Experience) sowie derjenige von San Michele in Bosco besonders gut gefallen.

Panorama von Bologna bei Sonnenuntergang mit Blick auf die mittelalterlichen Türme und die Dächer der Altstadt, umgeben von grünen Hügeln.
Aussicht von San Michele in Bosco am Abend

Von Bologna aus habe ich auch einen Ausflug nach Ferrara gemacht und dort die Stadt, die Kirche sowie das Castello Estense besichtigt. Ferrara liegt mit dem Zug rund 30 Minuten entfernt und eignet sich deshalb perfekt für einen Tagesausflug.

Panorama über die Altstadt von Ferrara mit markantem Glockenturm und roten Ziegeldächern.
Castello Estense
Enge Kopfsteinpflaster-Gasse in Ferrara mit gemütlichen Restaurants und historischen Backsteinfassaden.
Seitenstrasse in Ferrara

Südkorea

Die lange Reise in diesem Jahr führte mich nach Südkorea. Im Jahresrückblick 2024 hatte ich noch ganz andere Ziele wie Südafrika, Kambodscha oder die USA im Kopf, aber verschiedene Gründe führten dazu, dass ich mich anders entschied. Einer der Gründe war, dass mir jemand gesagt habe, Südkorea sei wie Japan, nur einfach «next level». Ich war gespannt, ob es wirklich so ist, und reiste im Oktober nach Südkorea.

Die Planung der Reise war nicht ganz optimal, da ich bis Ende September mit dem Schreiben meiner Abschlussarbeiten beschäftigt war. Ich hatte deutlich zu wenig Zeit, um alles detailliert zu planen. Die Reise war bis Busan mehr oder weniger detailliert geplant. Danach war klar, welche Orte wir besuchen wollten, aber mehr auch nicht. Die letzten Hotels habe ich einen Tag vor dem Abflug gebucht. Zum Glück war die Situation betreffend Hotels nicht so «schlimm» wie im Jahr 2024 in Japan, d.h. wir haben spontan Hotels gefunden, die für uns stimmig waren.

Wir sind nach Seoul geflogen, wo wir einige Tage die Stadt erkundet haben. Anschliessend haben wir mit einem Mietwagen Südkorea erkundet.

Seoraksan Nationalpark

Es ging als Erstes in den Seoraksan Nationalpark. Die Anreise von Seoul dauerte eine Weile, sodass wir im Laufe des Nachmittags im Nationalpark angekommen sind. Zu diesem Zeitpunkt hatte es immer noch sehr viele Menschen im Nationalpark. Unser Hotel lag ganz in der Nähe des Eingangs des Nationalparks. Es war nicht ganz einfach, einen Platz auf dem Hotelparkplatz zu finden, aber mit etwas Glück haben wir noch einen gefunden.

Am nächsten Tag sind wir um ca. 08.30 Uhr los, damit wir dem grossen Menschenauflauf entgehen können. Leider ging unser Plan nicht ganz auf und es waren bereits um diese Uhrzeit sehr viele Menschen unterwegs. Wir sind dann auf den Ulsanbawi gewandert und waren auf dem Weg nie alleine. Es war auch hier ziemlich voll. Der Aufstieg auf den Ulsanbawi hat sich gelohnt: die Aussicht war wunderschön, auch wenn der Weg dorthin ziemlich anstrengend war.

Schmale Felsformationen im Seoraksan-Gebirge mit Wanderern und weitem Talblick.
Aussicht vom Gipfel Ulsanbawi

Gyeongju

Vom Nationalpark ging es dann weiter in den Süden nach Gyeongju. Dort haben wir die Grabhügel des Königreiches Silla besichtigt. Die Grabanlage mit 23 Gräbern ist die grösste solcher Stätten. Ein Grabhügel wurde für Besucher zugänglich gemacht und zeigt im Inneren verschiedene Ausstellungsstücke dieser Zeit.

Sanfte, grasbewachsene Grabhügel mit geradem Fussweg in der historischen Königsgrabanlage von Gyeongju.
Gyoengju Grabhügel
Antike Königsgräber von Gyeongju mit runden Hügeln, Bäumen und Tafel bei klarem Wetter.
Gyoengju Grabhügel

Auch die Woljeonggyo-Brücke ist sehr beeindruckend. Man kann den Fluss etwas unterhalb der Brücke auf einem Weg aus Steinen im Wasser überqueren. Diese eignen sich auch perfekt, um Fotos von der Brücke zu schiessen. Das Ganze ist bei Nacht noch etwas herausfordernder als am Tage. 🙂 Der Aufwand hat sich aus meiner Sicht gelohnt.

Beleuchtete Woljeonggyo-Brücke in Gyeongju bei Nacht mit Spiegelung im ruhigen Wasser.
Woljeonggyo Brücke

In Gyeongju haben wir in einem ehemaligen Herrenhaus traditionell koreanisch übernachtet. D.h. man schläft auf einer sehr dünnen Matratze, ca. 3 bis 5 cm dick, direkt auf dem Boden. Fazit: Das habe ich gleich dreimal gemacht, das erste, das einzige und das letzte Mal. Es war sehr unbequem und ich habe kaum geschlafen. Gemäss einer zuverlässigen Quelle schlafen heute viele Koreaner in Betten wie sie in westlichen Industrieländern verbreitet sind.

Traditioneller koreanischer Herrschaftshaus mit gepflegtem Garten, Steinweg und symmetrischer Architektur.
Gyoengju Unterkunft

Busan

Nach vielen historischen Stätten ging es dann weiter in die zweitgrösste Stadt von Südkorea. Dort gibt es allerlei Historisches und Kulturelles zu entdecken. Busan wurde von verschiedenen Kriegen/Besetzungen verschont und es sind deshalb auch viele historische Stätten noch erhalten.

Wir wollten am ersten Abend bei Sonnenuntergang mit der SkyCapsule fahren und haben dafür Wochen im Voraus Tickets gekauft. Als wir bei der Bahnstation angekommen sind, wurden wir darüber informiert, dass wir aufgrund von Verspätungen erst in einer Stunde mit der Bahn fahren können. Dies bedeutete, dass im Dunkeln dem Strand entlang gefahren sind und Blick auf das Meer hatten, d.h. es war alles um uns herum einfach schwarz…

Historische Strassenbahn in Busan mit internationalen Flaggen.
Sky Capsule Busan

Am nächsten Tag haben wir das Kulturdorf Gamechon besucht. Es handelt sich dabei um einen Stadtteil, welcher vor einiger Zeit etwas verkommen war und anschliessend aufgewertet wurde. Typisch für diesen Teil von Busan sind die vielen farbigen Häuser.

Bunte Häuser des Gamcheon Culture Village in Busan an einem bewaldeten Hang.
Gamcheon

Als wir diesen Teil Busans besuchten, hatte es auf der Hauptachse sehr viele Touristen und an einigen Stellen gab es fast kein Durchkommen. Auch bei unserer nächsten Station, dem Haedong Yonggungsa Tempel wimmelte es nur so von Touristen.

Haedong Yonggungsa Tempel in Busan auf felsiger Küste mit Brücke und Besuchern.
Haedong Yonggungsa Tempel
Lachender Buddha aus Stein mit Gebetskette in einem buddhistischen Tempelgarten.
Buddha Haedong Yonggungsa Tempel
Bunte buddhistische Papierlaternen mit Wunschzetteln in Südkorea.
Laternen im Haedong Yonggungsa Tempel

Von dort aus ging es dann weiter zum Oryukdo Skywalk, bei welchem es deutlich ruhiger war und es auch viel weniger Touristen hatte.

Felsige Küste bei Busan mit kleinen Inseln, Wellen und bewölktem Himmel.
Oryukdo Skywalk

Suncheon National Garden und Wetlands

Von Busan reisten wir dann über verschiedene Inseln nach Suncheon. Hier wollten am Sonntagabend die Wettlands besuchen. Der Parkplatz war jedoch so voll, dass wir gleich wieder weggefahren sind. Wir besichtigten den National Garden in Suncheon, welcher zu diesem Zeitpunkt deutlich weniger gut besucht war.

Farbenfroher Park mit Blumenbeeten und herbstlicher Bepflanzung bei goldenem Abendlicht.
Suncheon Bay National Garden
ruppe rosafarbener Flamingos im seichten Wasser des National Garden in Suncheon bei warmem Licht.
Flamingos im Suncheon Bay National Garden
Traditioneller koreanischer Pavillon durch ein rundes Tor gesehen, mit Teich und Herbstbäumen.
Tempelanlage im Suncheon Bay National Garden

Am Montagmorgen gingen wir früh zu den Wettlands und waren fast ganz alleine im Park. Wir konnten die kurze Wanderung zum Aussichtspunkt in aller Ruhe geniessen und Fotos schiessen.

Weite Küstenlandschaft mit Wattflächen, ruhigem Meer und Bergen am Horizont bei klarem Himmel.
Blick über die Wetlands vom Aussichtspunkt
Holzweg durch ein Schilffeld in einem Naturschutzgebiet mit Hügeln unter blauem Himmel.
Holzsteg in den Suncheon Bay Wetlands

Suwon

Von Suncheon ging es dann mit einigen Abstechern nach Suwon. Suwon liegt nahe bei der Hauptstadt Seoul. Die historische Festung Hwaseong wurde verschiedentlich beschädigt und teilweise vollständig zerstört. In den vergangenen Jahrzehnten wurde sie restauriert und wieder aufgebaut. In einem Gebäude kann man einen interessanten Film darüber sehen. Nach dem die historische Festung besichtigt hatten, machten wir eine kurze Wanderung auf der Festungsmauer.

Spaziergänger auf der historischen Festungsmauer von Hwaseong in Suwon, mit Blick auf einen Wachturm und moderne Hochhäuser.
Weg entlang der Festungsmauer von Hwaseong, Suwon
Traditioneller Pavillon auf der Hwaseong-Festung in Suwon, Südkorea, mit moderner Skyline im Hintergrund bei klarem Wetter.
Traditioneller Pavillon entlang der Stadtmauern

Weitere Details zur Reise findest du in den nächsten Wochen in der Kategorie Südkorea.

Lyon

Meine letzte Reise in diesem Jahr führte mich nach Lyon ans Fête de Lumières. Die Stadt war während des Lichterfestes eindrucksvoll. Die Installationen waren auch in diesem Jahr wunderschön. Der Aufenthalt in Lyon bildete für mich einen schönen Abschluss des Jahres.

Lichtprojektion auf die Kathedrale Saint-Jean in Lyon mit hervorgehobenen gotischen Details
Lichtshow auf der Saint-Jean, Lyon
Basilika Notre-Dame de Fourvière in Lyon mit farbenfroher Lichtprojektion
Basilique de Fourvière während des Lichterfests

Polarsteps Reisetyp

Auch in diesem Jahr hat Polarsteps mein Reiseverhalten ausgewertet und einen Reisetyp ermittelt. Im Jahr 2024 war ich noch ein Bahnromantiker. Mit dem Reisetyp «Der Kulturpilger» kann ich mich deutlich besser identifizieren als mit dem Bahnromantiker. Ich liebe es, neue Kulturen zu entdecken und dabei auch historische Stätten zu besuchen.

Polarsteps-Grafik mit dem Reisetyp „Kulturpilger“ – ideal für Reisende, die Tempel, Paläste und historische Orte erkunden und kulturelle Tiefe schätzen.
Polarsteps Reisetyp: Der Kulturpilger

Weitere schöne und besondere Momente im Jahr 2025

Winterliche Alpenlandschaft mit schneebedeckten Tannen und klarem blauen Himmel.
Im Februar habe ich zusammen mit einer Freundin die Wintersafari in der Region Kleewenalp gemacht. Man benutzt dabei 5 unterschiedliche Verkehrsmittel wie Schiff oder auch Seilbahn. Dazwischen macht man eine kurzweilige Schneeschuhwanderung.
Porträt einer lächelnden Frau mit Jeansjacke neben einer Kamera auf einem Tisch in hellem Raum.
Anfangs April habe ich zum ersten Mal am Treffen von «The Content Society» teilgenommen. Im Vorfeld habe ich Fotoshooting bei Karina Schuh, ebenfalls TCS-Mitglied gebucht.
Mehrere frisch geschlüpfte Schwalbenschwanz-Schmetterlinge in einem Aufzuchtkasten mit Puppen.
Im Mai sind die ersten Schmetterling (Schwalbenschwänze) geschlüpft. Ich finde die Verwanldung von der Raupe zum Schmetterling immer wieder spannend.
Stimmungsvolles Live-Konzert mit roten LED-Wänden, Konfetti und jubelndem Publikum.
Das tolle Kontzert von Imagine Dragons fand bei schönsten Wetter im Stadion Letzigrund in Zürich statt.
Gemischtes asiatisches Buffet mit Reis, Gemüse, Fleisch und Frühlingsrollen.
Ich habe im Restaurant imone in Zürich zum ersten Mal koreanisch essen. Es war richtig lecker und auch entschiedend, dass wir nach Südkorea reisten. 😉
Leinwand und der Munot-Turm bei Abendstimmung während eines Openair-Kinoevents.
Anfangs August habe ich das Munotkino in Schaffhausen besucht. Der Film war in diesem Jahr nicht so toll wie im letzten Jahr, aber die Stimmung war wiederum super.
Live-Musikauftritt beim Stars in Town Festival mit Band auf dekorierter Bühne.
Einen Tag später war ich wieder in Schaffhausen: Es das letzte Konzert von der Band Pegasus (in Originalbesetzung), welches ich besuchte.
Live-Auftritt auf der Stars in Town Bühne in Schaffhausen mit Gitarrist und Lichtshow.
Kurz danach trat James Blunt auf am Stars in Town auf. Ihn habe ich am Moon and Stars in Locarno vor 20 Jahren zum ersten Mal als Vorband von Jamiroquai gesehen.
Abendliche Stimmung im Letzigrund-Stadion während eines internationalen Sportevents mit vollem Publikum.
Wie in jedem Jahr fand im August das Leichtathletik-Meeting im Letzigrund in Zürich statt. Leider dieses Mal ohne einen Stabhochsprung-Wettkampf.
Teilnehmende in Pink beim Solidaritätslauf gegen Brustkrebs im Stadion Letzigrund.
Kurze Zeit später ging es wieder ins Stadion Letzigrund, um am Pink Ribbon Walk teilzunehmen. Das habe ich mir gegönt, obwohl ich im Schlussspurt für meine Abschlussarbeit war.
Weite Hügellandschaft mit dramatischem Himmel in Rosa und Grau.
Morgenstimmung an meinem Geburtstag – ein wirkilch tolles «Geschenk»
Grosse Musikparade mit Formationen und Fahnen vor beleuchtetem Gebäude bei Nacht.
Im September waren wir am Tattoo in Avanches. Es ist deutlich kleiner als dasjenige in Basel, aber sehr familiär.
Räucherfleisch mit Pickles, Pulled Pork, Brötchen und Gemüse auf Metalltablett serviert.
Abschlussbend mit meinen CAS-Gspändli. Nach einer ausgiebigen Apéro-Tour durch Zürich haben wir im Brisket in Zürich gegessen. Dort kommt das Texas-BBQ-Feeling wieder auf.
Futuristische Fussgängerbrücke mit Looping-Design und Aussicht auf das Meer bei Sonnenuntergang.
Der Space Walk in Pohang. Es handelt sich dabei um eine begehbare Skulptur zweier deutscher Künstler für eine Industrieunternehmen aus der Region.
Kastanien-Dessert mit Sahne und Getränk auf violettem Tisch in einem modernen Café.
Im November war ich mit lieben Menschen in der Vermicelleria in Zürich Vermicelles essen. Es war wie immer sehr lecker!

Mein 2025-Fazit

Worauf bin ich 2025 stolz?

  • Ich habe meinen Newsletter endlich aufgesetzt und ihn im Oktober zum ersten Mal verschickt. Mit der Teilnahme am Adventskalender von «The Content Society» konnte ich die notwendige Routine für den Versand von Newslettern entwickeln. Im Dezember habe ich insgesamt 25 Newsletter versandt.
  • In den Ferien in Südkorea bin ich auf den Ulsanbawi gewandert. Die Höhendifferenz von rund 600 Metern war für mich anspruchsvoll, dennoch habe ich es geschafft.
  • Trotz vieler anderer Themen, habe ich es geschafft, über 60 Blogartikel zu veröffentlichen.
  • Meine Italienisch-Prüfung CELI 2 (B1-Niveau) habe ich mit rund 80% der möglichen Punktzahl abgeschlossen.
  • Google Analytics und ich sind nun wieder Freunde, d.h., ich kann seit Mai meine Webseitenbesucher sowie andere Kennzahlen messen.
  • Meine Weiterbildung (CAS Leadership Advanced) habe ich im April begonnen und Ende September mit einer guten Note erfolgreich abgeschlossen.
  • Mein Blog zählt gemäss Nomadenstory zu den Top 100. Das macht mich unheimlich stolz.

Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht.

  • Ich bin zum ersten Mal nach Südkorea gereist. Der dreiwöchige Roadtrip war spannend und ich habe viel Neues entdeckt.
  • Auf der Fotoreise in Finnland, habe ich zum ersten Mal eine Schneeschuhwanderung gemacht und es hat mir so viel Spass gemacht, dass ich wieder einmal eine machen werde.
  • Im Juli habe ich meinen Newsletter aufgesetzt und im Oktober zum ersten Mal versandt. Rund zwei Monate später habe ich einen Adventskalender, bei welchem ich 24 Newsletter verschickt habe, gemacht.
  • Ich habe zum ersten Mal die App Duolingo genutzt, um in zwei Wochen etwas Koreanisch zu lernen. Sehr viel habe ich nicht gelernt, aber ich habe in Südkorea verstanden, dass in einem Restaurant einen Kaffee anbieten wollte. Die App per se fand ich nur bedingt hilfreich bzw. gut. Für mich hatte es eindeutig zu viele Gamification-Elemente. Schliesslich wollte ich eine Sprache lernen und nicht spielen.
  • Zum ersten Mal habe ich einen Spanischkurs gebucht und bereits die ersten Lektionen gehabt. Um meine Kenntnisse noch weiter zu verbessern, nutzte ich die Babbel-App. Diese finde ich wirklich toll und hilfreich. Sie enthält keine nervigen Gamification-Elemente und die Inhalte haben mich deutlich mehr angesprochen als diejenigen in der Duolingo-App.
  • Eigentlich wollte ich schon lange einmal japanisch kochen. Dies stand auch immer wieder auf meiner To-want-Liste. Bis heute habe ich es nicht geschafft. Ich habe aber zum ersten Mal koreanisch gekocht. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Ich werde in den nächsten Tagen Nigris zubereiten. Mal sehen, wie das klappt. 🙂
  • Nach Weihnachten habe ich einen Sauerteig angesetzt. Ich bin gespannt, wie sich dieser in den nächsten Tagen entwickeln wird und wie mein erstes Sauerteigbrot im Jahr 2026 schmeckt.

Was waren meine grössten Herausforderungen in 2025?

Meine grössten Herausforderungen waren sicherlich, die Weiterbildung sowie das Italienisch-Diplom erfolgreich abzuschliessen. Daneben wollte ich wie im vergangenen Jahr noch vieles anders erreichen und erledigen. Ich musste wieder einmal erkennen, dass nicht alles auf einmal möglich ist und es Zeit benötigt, um bestimmte Dinge voranzutreiben und zu erledigen.

Betreffend Reisen war ich dieses Jahr eigentlich ganz entspannt, obwohl ich an der Planung des Roadtrips durch Südkorea fast verzweifelt bin. Zur Planung der Route habe ich die Naver-App (südkoreanische Variante von Google) genutzt. Ich habe einen Ort an der Westküste angegeben und es erscheint auf einmal ein Ort an der Ostküste. Das war wirklich zum Haare raufen. Die Lösung war relativ einfach: ChatGPT. Es konnte die Strecke von A nach B berechnen, und das war alles, was ich wollte. Die von ChatGPT vorgeschlagene Routenplanung für drei Wochen war nicht wirklich gut, genauer gesagt: nicht realisierbar. Da habe ich mich auf meinen guten alten Reiseführer in Papierform verlassen. 🙂

Mein 2025 in Zahlen

  • Webseiten-Besucher in 2025: 5’491 (Mit der Messung habe ich erst im Mai begonnen, da ich Google Analytics und ich zuvor keine Freunde mehr waren)
  • Aktueller Stand meiner Instagram-Follower: 74 (61)
  • Anzahl veröffentlichter Blogartikel: 66 (64)
  • Zu Fuss zurückgelegte Distanz während der Südkoreareise: 204 Kilometer
  • Zurückgelegte Distanz auf allen Reisen: 28’562 Kilometer (35’813 Kilometer)
  • Höhe meiner Domain Authority: 11 (7)
  • Anzahl Newsletter-Abonnenten: 28 (0)
  • Meine erfolgreichsten Blogartikel (gleiche Klickzahl): Kanazawa und Neapel

Zahlen in Klammern entsprechen den Werten des Vorjahres.

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

Ich werde nicht nur Blogartikel neu schreiben, sondern auch einige der bestehenden optimieren. Sei es nun die Metabeschreibung oder die Alt-Texte. Weiter möchte ich die Anzahl meiner Entwürfe etwas reduzieren. Am 31.12.2025 schlummern 99 Beiträge im Entwurfsstatus. Das sind mehr, als ich in einem Jahr veröffentlicht habe. Mindestens die Hälfte davon möchte ich fertig schreiben und veröffentlichen, oder, falls sie nicht mehr relevant sind, konsequent löschen.

Meine 7 Ziele für 2026

  • Im Februar 2026 werde ich einige Tage nach Viareggio reisen, um den Carnevale zu besuchen, genauer gesagt die Umzüge mit den speziellen Wagen, zu bestaunen. Das Hotel ist gebucht und die Tickets für die beiden Umzüge sind gekauft. Jetzt gilt es noch, die Anreise zu planen.
  • Schneeschuhwanderungen habe ich im vergangenen Jahr als schöne Winteraktivität entdeckt. Jetzt möchte ich in der aktuellen Saison mindestens eine Schneeschuhwanderung machen.
  • Auch dieses Jahr ist der «Rock and hike» ein grosses Ziel. Ich möchte mich noch besser darauf vorbereiten und ab Januar 2026 mindestens zwei Wanderungen pro Monat machen. Auch das Kraft- und Ausdauertraining soll dieses Jahr nicht zu kurz kommen.
  • Vor einem Jahr habe ich mir ein SUP-Board gekauft und seither steht es im Keller. Das soll sich 2026 ändern: Im Sommer möchte ich mindestens einmal im Monat auf den Zürichsee.
  • In diesem Jahr kamen Wochenendausflüge aus verschiedenen Gründen zu kurz. Im neuen Jahr möchte ich wieder spontan für ein Wochenende verreisen.
  • Eine Städtereise in eine spanische Stadt möchte ich 2026 ebenfalls machen. Aktuell steht Sevilla hoch oben auf meiner Liste, aber Valencia und Bilbao stehen drauf. Mal sehen, wohin die Reise dann führt.
  • 100 Blogartikel möchte ich im Jahr 2026 schreiben. Ich gehe davon aus, dass ich deutlich mehr Zeit zum Bloggen haben werde, und setze mir deshalb dieses ambitionierte Ziel.

Mein Motto für 2026

Kurvige Strasse durch farbige Felslandschaft in der Wüste mit dem Motto 2026": Entdecken im Fokus“ am Himmel.

Mehr zu meinem Motto erfährst du im neuesten Blogartikel.

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23 Kommentare zu «Jahresrückblick 2025: Nicht alle Ziele erreicht – trotzdem zufrieden»

  1. Liebe Anita,
    was für tolle Reisen und so wunderbare Fotos!
    Vor allem die Polarlichtbilder. Das ist auch ein Traum von mir, sie im hohen Norden mal richtig zu sehen. Hier bei uns zu Hause im Nordwesten Niedersachsens hatten wir im Herbst 2024 immerhin ein deutliches rotes Glühen am Himmel und auf den Handyfotos. Aber so spektakulär, wie du sie in Finnland erlebt hast, habe ich sie noch nicht gesehen.
    Viele schöne Reiseerlebnisse im neuen Jahr wünsche ich dir!
    Liebe Grüße
    Birgit

    1. Liebe Birgit
      Vielen Dank für dein nettes Feedback. Es freut mich, dass dir meine Fotos gefallen.
      Bei uns (in der Nähe von Zürich) habe ich sie im Mai 2024 auch gesehen. 🙂
      Ich hoffe du kannst auch bald in den hohen Norden reisen.
      Liebe Grüsse
      Anita

  2. Liebe Anita,

    ich muss zugeben: ich bin etwas neidisch. Du bist ganz schön rumgekommen. Reisen stand 2025 auch ganz oben auf meiner Liste, aber wie heißt es so schön: «Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt» Und die Gesundheit geht eben vor.

    Wünsche dir viel Erfolg beim Umsetzen deiner Ziele für 2026.

    Viele Grüße
    Miriam

  3. Liebe Anita,
    da haben wir ja einiges gemeinsam: ich habe dieses Jahr auch meinen 100. Blogartikel veröffentlicht (Zu Gast beim Abgefahrn Podcast) und ich habe mir vorgenommen, die Anzahl meiner Entwürfe zu reduzieren indem ich einige davon erst fertigstelle, bevor ich neue Beiträge beginne. Aber ich schreibe am liebsten das, worauf ich am meisten Lust habe.
    Wir reisen ebenfalls, mit Wohnmobil und normalerweise nicht an so weit entfernte Ziele. Aber auch in dieser Richtung hast du ja schon einige Beiträge auf deinem Blog – da hole ich mir gerne Anregungen!
    Viele Grüße
    Dorothea

  4. Liebe Anita,
    dein Jahresrückblick liest sich wie eine kleine Weltreise voller Kontraste – von Schneeschuhen in Finnland über Aperitivo in Bologna bis hin zu Tempeln, Skywalks und Lichterzauber in Südkorea und Lyon. Es gefällt mir sehr, wie ehrlich du darüber schreibst, dass nicht alle Ziele erreicht wurden und du trotzdem zufrieden bist – das macht Mut, die eigenen Erwartungen liebevoller zu betrachten.
    Ich freue mich sehr, dich nun in meinem Ahoi und Moin Moin im Netzwerk begrüßen zu dürfen – diese Verbundenheit unter Reisebloggerinnen, in der wir einander inspirierend statt vergleichen, fühlt sich einfach richtig an. Deine Ziele für 2026 klingen nach genau der richtigen Mischung aus Abenteuer, Weiterentwicklung und Genuss, und ich bin sehr gespannt, welche Geschichten du aus Viareggio, vom Zürichsee und vielleicht aus Sevilla mitbringst.
    Für mich geht es in diesem Jahr auch für ein paar Tage in die Schweiz.
    Herzliche Grüße
    Kathy von Ahoi und Moin Moin

    1. Liebe Kathy
      Vielen Dank für dein umfangreiches, nettes Feedback.
      Ich teile deine Auffassung: Es soll ein Inspirieren sein und kein Vergleichen.
      Herzliche Grüsse
      Anita

    1. Liebe Liane
      Die TCS hat mir sicherlich dabei geholfen, auch wenn ich als Reisebloggerin nicht alles 1:1 umsetzen konnte. Grundsätzlich kann ich es empfehlen. Es kommt aus meiner Sicht sehr darauf an, was deine Ziele sind…
      Auch dir ein gutes Neues
      Anita

  5. Hallo Anita,
    Was für ein schöner und vielseitiger Jahresrückblick!
    Es ist toll zu lesen, wie du 2025 trotz verschobener Pläne mit so vielen schönen Erlebnissen gefüllt hast – Polarlichter in Finnland (wow, das ist einfach toll!), Ballonfestival‑Trip in der Schweiz, Südkorea … irgendwie kann ich bei soviel Input nachvollziehen, dass du einiges noch nachzuarbeiten hast. Aber 99 Blogartikel im Entwurfsstatus? Respekt! Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg auch in 2026!
    Viele Grüße
    Cornelia von SilverTravellers.de

  6. Schon die ersten Fotos deines Rückblicks haben mich gepackt – sie machen sofort Lust aufs Reisen. Besonders die Aufnahmen der Polarlichter haben mich sehr beeindruckt, ich kann sie mir immer wieder anschauen. Auch die anderen Reisen, die ich bei dir in 2025 sehen durfte, waren eine echte Freude. Danke fürs Teilen all dieser schönen Eindrücke.

  7. Hallo Anita, wow, ich habe deinen Blog eben erst entdeckt und werde mich definitiv in deinen Newsletter eintragen. Dein Jahresrückblick ist wirklich faszinierend, denn ich bin auch gerne unterwegs und brauche dabei immer Kultur und möchte die Menschen im Land kennenlernen. Also falls ich mal ein paar Tipps für ein bestimmtes Land brauche, komme ich auf dich zurück 😉. Ich wünsche dir einen grandiosen Start 2026 und hoffe, dass deine Wünsche und Träume in Erfüllung gehen oder sogar noch übertroffen werden. LG Victoria

  8. Liebe Anita,
    Dein Jahresrückblick liest sich wie ein bunter Reisestrauß. Ist es nicht wunderbar, dass wir so viel unterwegs sein und Reisefreiheit genießen können? In Korea und Japan war ich noch nicht, das würde mich reizen. Ich bin übrigens auf Polarsteps der bergverliebte Kultursammler, das passt zu 100 Prozent.
    Alles Gute und inspirierende Reisen für 2026 wünsche ich dir, liebe Grüße, Birgit

    1. Liebe Birgit

      Vielen Dank für dein nettes Feedback.

      Ja, es ist wirklich wunderbar, dass wir so viel Reisefreiheit geniessen können. Japan und Korea sind beide wunderschön und eine Reise dorthin lohnt sich auf jeden Fall.

      Auch dir alles Gute und viel Freude auf deinen Reisen.

      Liebe Grüsse
      Anita

  9. Liebe Anita,

    was für ein Reisejahr! Da bist du ja ordentlich herumgekommen. Wie du die Zeit findest nebenbei noch 100 Blogartikel schreiben zu wollen, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. In Lyon hätten wir uns dieses Jahr treffen können, allerdings fand ich das Lichterfest nicht annähernd so attraktiv wie Murten und viiiiiiel zu voll. Als spanische Stadt für nächstes Jahr kann ich dir Valencia wärmstens empfehlen. Von da schreibe ich gerade.
    Liebe Grüsse
    Susan

    1. Liebe Susan

      Ja, in Lyon war es leider ziemlich voll, aber ich bin immer noch fasziniert von den Lichtshows. 🙂

      Für mich müssen Ziele ambitioniert sein, um motivierend zu sein. Mal sehen, ob es 2026 klappt mit den 100 Blogartikeln. Ich habe gesehen, dass du eine Fotoparade 2025 veranstaltest. Das wird dann wohl mein erster Artikel im Jahr 2026.

      Liebe Grüsse und einen guten Rutsch

      Anita

  10. Liebe Anita,
    ein sehr spannender Jahresrückblick, der mrine Reiselust gleich wieder geweckt hat.
    Valencia kann ich dir sehr ans Herz legen. Eine wunderschöne Altstadt und interessante moderne Häuser (in meinen 12 von 12 im Juli 2022 siehst du einige Bilder)
    Dir einen guten Rutsch in ein reisefreundliches neues Jahr.
    Herzliche Grüsse
    Brigitte

    1. Liebe Brigitte

      Vielen Dank für dein Feedback. Ich werde mir deine Bilder zu Valencia gleich anschauen. Vielleicht ändert das meine Prioritätenliste wieder. 🙂

      Auch dir einen guten Rutsch ins neue Jahr.

      Herzliche Grüsse

      Anita

  11. Liebe Anita,

    ich habe ja auch ein paar Blogbeiträge «auf Halde liegen». Aber 99? Sind die allesamt schon angefangen? Oder hast du da nur die Ideen gesammelt?

    Dein Jahresrückblick liest sich wie eine 365 Tage lange Reise. Eine tolle Reise. Was sag ich? Ich bin ganz geflasht von deinen Bildern.

    Liebe Grüße

    Birgit

    1. Liebe Birgit

      Ja, es sind schon viele angefangen. Einige sind fast fertig und bei den anderen steht erst einmal die Struktur. Wie geschrieben, braucht es einfach einmal Muse zum Ausmisten. 😉

      Danke für das tolle Feedback betreffend meinen Bildern. Es freut mich sehr das zu lesen.

      Liebe Grüsse

      Anita

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