Schneebedeckte Bergkette in den Alpen bei klarem Himmel

Monatsrückblick März 2026: Ein ruhiger Monat

Der März 2026 war ein eher ruhiger Monat. Zwar habe ich eine einfache Schneetour in den Flumserbergen geamcht und war im WOW-Museum in Zürich, aber sonst war nicht viel los. In diesem Monatsrückblick nehme ich dich mit durch meine Erlebnisse, Gedanken und kleinen Highlights des vergangenen Monats.

Schneeschuhtour Flumserberg

Eine Schneeschuhtour war schon länger geplant und stand seit Anfang des Jahres auf meiner To-Want-Liste.

Anfang März war es dann endlich soweit. Ich reiste in die Flumserberge und machte dort eine Schneeschuhtour. Die Tour führte von Panüöl nach Tannboden. Das Wetter war sehr sonnig und warm, sodass irgendwie kein Wintergefühl mehr aufkommen wollte. Auch der Schnee war schon ziemlich sulzig. Dennoch fand ich die Tour und vor allem die Aussicht sehr toll. Wirklich gut finde ich auch, dass man die verschiedenen Touren gut miteinander verbinden kann. Ich werde sicherlich wieder einmal zum Schneeschuhlaufen in die Flumserberge gehen.

Verschneite Alpenlandschaft mit Tannen und blauem Himmel
Schneeschuhwanderung Flumserberg

WOW-Musuem

Zufälligerweise bin ich vor einigen Wochen auf das WOW-Museum in Zürich gestossen. Es handelt sich nicht um ein klassisches Museum, sondern um einen Spot, bei dem man viele Fotos/Selfies machen kann. Das Museum beschreibt sich selbst als Museum der Illusionen.

Wir waren an einem Freitagabend gegen 19.00 Uhr dort. Um diese Zeit hatte es nicht sehr viele Besucher und wir konnten, ohne anstehen zu müssen, ins Museum. Eine Mitarbeiterin erklärte uns, wie das Museum, genauer gesagt die einzelnen Fotospots, funktionieren. Wir haben einen QR-Code erhalten. Mit diesem erhält man Zugang zu den eigenen Fotos, welche bei den offiziellen Fotospots gemacht werden. Diese sind dort dann während 14 Tagen verfügbar.

Das Museum besteht aus vielen verschiedenen Räumen, in denen mehr oder weniger spannende Illusionen fotografiert werden können. Es braucht jeweils etwas Kreativität, um lustige Fotos zu machen. Meines Erachtens ist es auch deutlich einfacher, wenn man mindestens zu dritt ist. In einigen Räumen kann man nur Fotos machen, wenn man zu dritt ist.

Abstrakte Lichtinstallation mit roten und weissen LED-Streifen
Illusion WOW-Museum

Besonders toll fand ich einen Raum, bei welchem ein Teil hoch ist und ein anderer niedrig. Eine Person wirkt gross, während die andere klein wirkt.

Im ersten Stock wirkt das WOW-Museum wie ein richtiges Museum. Hier wurden verschiedene Illusionen erläutert und optische Täuschungen erläutert. Auch hier gibt es neben den klassischen Ausstellungsobjekten auch ein paar Fotospots. Mir hat dieser Teil des WOW-Museums am besten gefallen. Nach rund 1 1/2 Stunden war unser Rundgang durch das Museum dann auch beendet.

Porträt einer Frau vor gelbem Hintergrund mit Glitch-Effekt
WOW-Museum Portrait mit Glitch-Effekt
Kaleidoskopisches Spiegelbild einer Frau mit Lichteffekten
WOW-Museum Kaleidoskop

Fazit: Ich fand das Museum ganz okay. Für kreative Menschen und alle die gerne Selfies/Fotos machen, ist das WOW-Musem sicherlich einen Besuch wert.

100 Blogartikel in einem Jahr: Zwischenfazit nach drei Monaten

Mein Ziel ist es, in einem Jahr 100 Blogartikel zu schreiben. Ist das möglich? Ist das nicht zu ambitioniert? Diese Frage habe ich mir zu Beginn des Jahres auch immer wieder gestellt, bevor ich es in meinem Jahresrückblick als Ziel formuliert habe.

Nun, drei Monate später, ziehe ich ein erstes Zwischenfazit. Das Ziel ist nach wie vor sehr ambitioniert. In den ersten drei Monaten dieses Jahres habe ich insgesamt 27 Blogartikel veröffentlicht. Um mein Ziel von 100 zu schreibenden Blogartikeln zu erreichen, sollte ich in jedem Quartal 25 Artikel schreiben. Dies ist mir gelungen, doch was mache ich anders als im letzten Jahr? Im ersten Quartal 2025 habe ich insgesamt 26 Artikel geschrieben, also nur einen Artikel weniger. Aktuell nutze ich für einige Schritte in meinem Workflow KI. Natürlich schreibe ich alle meine Artikel nach wie vor selbst! Die KI nutze ich, um die Metabeschreibung zu schreiben. Es hat mir immer wieder Mühe bereitet, einen Blogartikel von über 1‘000 Wörtern in 150 Zeichen zusammenzufassen. Diese Aufgabe delegiere ich zurzeit eher an die KI. Oft ist die Beschreibung nicht perfekt oder so, wie ich sie mir vorgestellt habe, aber es gibt einmal eine gute Idee für eine Metabeschreibung.

Das Ziel ist nach wie vor ambitioniert, aber erreichbar. Ich bin nach wie vor motiviert und glaube, dass ich dieses Ziel erreichen kann.

Was im März 2026 sonst noch los war

  • Ich war zum ersten Mal im Thai Garden in Luzern essen. Das Essen war sehr lecker und authentisch. Die Atmosphäre war wirklich toll und das Personal ausserordentlich zuvorkommend. Ich war sicherlich nicht zum letzten Mal hier.
  • Anfang März war ich zum letzten Mal in dieser Saison auf der Chäsalp. Hier dreht sich alles um geschmolzenen Käse, primär Fondue. Der Fondue-Plausch ist das beste Angebot, das ich in Zürich kenne: Man hat die Möglichkeit, jeweils eine Portion eines Fondues von der Karte zu bestellen, und das solange bis man keinen Hunger mehr hat.

Was ich im März 2026 gebloggt habe

Ausblick auf den April 2026

  • Ende April geht es nach Horb am Neckar zum Treffen von «The Content Society». Auf der Website der Stadt habe ich einige interessante Sehenswürdigkeiten entdeckt. Ich bin gespannt, wie das Treffen wird und wie mir die Stadt gefällt. Während meines Aufenthalts werde ich in einem Schlaffass auf dem Camping Schüttehof übernachten. Ich bin gespannt, wie mir das gefällt, da Camping ja nicht wirklich mein Ding ist.
  • An Ostern fahre ich nicht weg, sondern plane den einen oder anderen Ausflug in der Region. Ich hoffe, dass man auf dem Fricktaler Chriesiweg die Kirschbäume blühen sieht.
  • Im April werde ich auch die Planung für die Reise nach Hamburg noch abschliessen, um Anfang Mai ganz entspannt nach Hamburg reisen zu können.

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